Meldung vom09.03.2026
Stadtteilspaziergänge am 20. März und 1. April mit der Beigeordneten Dr. Kristin Klaudia Kaufmann
Jeder Schritt zählt für die Gesundheit. Aus diesem Grund weihen gesundheitsbewusste Dresdnerinnen und Dresdner gemeinsam mit Gesundheitsbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann am Freitag, 20. März 2026, in Gruna und am Mittwoch, 1. April 2026, in Leuben zwei neue Rundwege ein. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu den Stadtteilspaziergängen eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Zwei neue Broschüren als Wegbegleiter
Die Wegweiser für die neuen Rundwege sind zwei neue Broschüren im handlichen A5-Format. Eine detaillierte Karte, Fotos und kurze Erläuterungen zu Sehenswürdigkeiten erleichtern die Orientierung und wecken die Entdeckerlust. So verbinden die Broschüren Gesundheitsförderung mit Stadtteilerkundung. Es gibt viel zu entdecken: Ein Stadtteilspaziergang bietet zwischen neun und zwanzig Stationen. Etwa fünf Kilometer lang ist jede Runde. Dafür benötigt man je nach Fitness eine Stunde bis zwei Stunden. Geeignet sind die Rundgänge für jede Altersgruppe. Allerdings sind nicht alle Strecken barrierefrei.
20. März: Rundgang in Gruna
Unter dem Motto „Erleben Sie Gruna – Ort in der grünen Aue“ laden Gesundheitsbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann und Stadtbezirksamtsleiter Christian Barth am Freitag, 20. März, zur ersten Tour ein. Treffpunkt ist 14.30 Uhr an der Generationenbegegnungsstätte „fidelio“, Papstdorfer Straße 25 (erreichbar mit den Linien 1, 2, 61, 64, 85 Haltestelle Zwinglistraße). Für Teilnehmer mit Rollator oder Rollstuhl müssen aufgrund mangelnder Barrierefreiheit die Stationen „Parkour-Anlage“ und „Hepkeplatz“ ausgelassen und wegen einer aktuellen Baustelle die Tour etwas abgekürzt werden.
1. April: Rundgang in Leuben
Anlässlich des 105. Jahrestages der Eingemeindung von Leuben nach Dresden weihen Bürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann und Stadtbezirksamtsleiter Jörg Lämmerhirt am Mittwoch, 1. April, die Runde in Leuben ein. Das Motto lautet: „Erleben Sie Leuben“. Treffpunkt ist 16.30 Uhr vor der Grünfläche der Himmelfahrtskirche Leuben, Altleuben 13 (erreichbar mit den Linien 2, 6 und 65, Haltestelle Altleuben). Für Teilnehmer mit Rollstuhl ist die Route gut nutzbar, mit Ausnahme einer Station, die ausgelassen werden kann.
Anmeldung zu den Rundgängen
Für die Route am 20. März wird bis Freitag, 13. März 2026, um Anmeldung gebeten. Für die Tour am 1. April kann man sich bis zum 25. März anmelden. Das geht per E-Mail an gesundestadt@dresden.de. Wichtig: Bitte Vor- und Nachnamen und etwaige Mobilitätseinschränkung – zum Beispiel Rollator – angeben.
Hier gibt es die Broschüren
Gedruckte Exemplare sind zu den organisierten Stadtteilspaziergängen am 20. März und 1. April kostenfrei erhältlich. Daneben gibt es sie vor Ort in den Stadtbezirks- und Bürgerämtern, in den Stadtteilbibliotheken sowie in Beratungs- und Begegnungsstätten – natürlich kostenfrei. Die Broschüren können auch per E-Mail an gesundestadt@dresden.de bestellt werden. Außerdem können sie von www.dresden.de/bewegung-im-stadtteil heruntergeladen werden.
Inzwischen 15 Stadtteil-Broschüren
Die zwei neuen Broschüren ergänzen die Reihe „Bewegung im Stadtteil“. Diese erscheint schon seit über zehn Jahren. Jetzt gibt es sie für 15 Dresdner Stadtteile. Übrigens: Neben den neuen Broschüren wurde das Pieschen-Heft nachgedruckt und aktualisiert und erscheint jetzt schon in der 6. Auflage. Das ist ein Beweis dafür, wie gut die Reihe „Bewegung im Stadtteil“ von den Dresdnern und Gästen angenommen wird. Eine zweite – auch aktualisierte – Auflage gibt es für Groß- und Kleinluga. Die Auflage beträgt jeweils 3.000 Stück, finanziert werden sie von den Stadtbezirksämtern und dem Freistaat Sachsen.
„Das ist unsere Mission: Menschen zu gesunder Bewegung an der frischen Luft anregen. Denn das hält Körper und Geist fit. Und das Beste daran: Dafür braucht es keine teuren fernen Reisen. Gesunde Bewegung startet direkt an der Haustür. Unsere Dresdner Stadtteile warten nur darauf, zu Fuß neu entdeckt zu werden.“
Gesundheitsbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann erklärt die Idee hinter diesem besonderen Präventionsangebot
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