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SUMMARY:Raus aus den Sümpfen. Oder: Wie es in Gruna vor 650 Jahren begonnen haben könnte
DESCRIPTION:Raus aus den Sümpfen. Oder:\nWie es in Gruna vor 650 Jahren begonnen haben könnte \nIst das Grunaer Bürger- & ErzählCafé übertitelt\, zu dem alle Nachbarn und Gäste herzlich eingeladen sind (keine Teilnahmegebühr) \nHistorischer Hintergrund: \nWann Gruna\, „dieses ehemalige Dorf zwischen zwei alten Elbarmen entstand\, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Besiedelt war seine Flur schon vor Tausenden von Jahren. (…) Mit Namen für die Nachwelt fassbar wird die Siedlung erstmals 1370. In jenem fernen Jahr verewigt der Schreiber im Register des heiligen Kreuzes zu Dresden „Gruhnow“. Das kommt vom Slawischen\, denn sorbische Siedler waren es wohl\, die den Ort einst anlegten.“ So schreiben Annette Dubbers und Harry Kranz 2011 in Gruna – Aus der Geschichte eines Dresdner Stadtteils. Grunaer Heimatkundler um Gudrun Böhmig vertiefen und teilen ihre Erkenntnisse und Geschichten mit den Teilnehmenden am ErzählCafé. Dazu sind Neugierige herzlich in den historisch noch jungen Bürgertreff eingeladen. \nDas Kommen lohnt sich auch deshalb\, weil die Ausrichter der Feierlichkeiten zum 650jährigen Ortsjubiläum auf Höhepunkte im gesamten Jahreslauf 2020 einstimmen. Da das Jahr gerade erst beginnt\, können sich Interessierte gern beteiligen\, Anregungen geben und eigene Beiträge vorschlagen. Die Café-Atmosphäre wird diesem Ansinnen förderlich sein – fehlen nur noch Sie! Zumindest hat sich der Oberbürgermeister als Schirmherr bereits zu Gruna bekannt … \nEreignishintergrund 2020: \nIn den letzten 3 Jahren hat sich in Gruna eine Kultur der Bewohnerbeteiligung entfaltet\, die mit Persönlichkeiten wie Rothermundt oder Beil auf den Schultern respektabler Ahnen steht. Nachbarn haben sich zusammengeschlossen\, um eine eigensinnige Perspektive für sich\, ihr Gemeinwesen und ihre Nachkommen zu gestalten. \nZum 650-jährigen Ortsjubiläum wird ein Jahresprogramm vorbereitet\, worin jeder Monat unter einem allseits interessierendem Leitthema stehen wird\, verknüpft mit Fragen zum nachbarschaftlichen Zusammenleben und –wirken in Gruna und seinen Wohnvierteln. \nGestartet wird im Monat des Beginnens und Erwachens mit dem BürgerCafé am 13.01.\, worin neben der Frage nach dem Ortsursprung vor allem auf die im gesamten Jahresverlauf geplanten Veranstaltungs- und Mitmachangebote eingestimmt wird. Der „Veranstaltungspfad“ schlängelt sich entlang solcher Angebote wie dem FriedensCafé mit der ev.-luth. Kirchgemeinde am 12.02. zum Thema „Friede den Hütten“\, einer Bewohnerwerkstatt Anfang April zur Bürgerselbstorganisation und -mitbestimmung\, oder Stadtteilrundgängen im Rahmen der alljährlichen Janeswalks Anfang Mai. Im Juni soll gemeinsam mit dessen Schöpfer E. Wolf der Findlingsbrunnen als neues Wahrzeichen Grunas im Mittelpunkt stehen und ab 18.09. wird es wieder Grunaer Nachbarschaftstage geben\, diesmal u.a. mit einem Kurs mit Vorträgen zur Siedlungsgeschichte und Rundgängen zu Lieblingsplätzen in Gruna in Kooperation mit der Volkshochschule Dresden und dem Stadtführer Conrad Richter. Im Dezember\, dem „Monat des Obdachs“\, möchten wir etwas Weihnachtsflair in Gruna zwischen Thomaskirche und „Grüner Wiese“/Bodenbacher Eck zaubern. \nUnd: Zu den Nachbarschaftstagen im September 2020 soll ein Ortsperiodikum als Festschrift und „dynamischer Stadtteil-Ordner“ vorgelegt werden. Interessierte können sich an diesem Stadtteilbuch beteiligen. Indem sie sich auch ihrer Geschichte widmen\, verhandeln sie aktuelle Fragen und entwickeln gemeinsam Zukunftsperspektiven. Grunaer aus Vergangenheit und Gegenwart kommen zu Wort (und Bild)\, um eine gemeinsame Sprache für das von ihnen Erlebte und Erhoffte zu finden. \nEs laden ein: Interessengemeinschaft „In Gruna Leben“ (www.dresden-gruna.de) in Kooperation  mit den Akteuren der Grunaer Stadtteilrunde sowie mit Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden.: \nEvangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Dresden Gruna-Seidnitz * Grünes Büro Ost/Bürgerbüro * Seniorenbegegnungsstätte „fidelio“ der Volkssolidarität * Evangelisch-Kirchliche Gemeinschaft Winterbergstraße 19 * Stadtbezirksamt Blasewitz * Sigus e.V. und andere.
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LOCATION:Bürger-Treff „Grunaer Aue“ Winterbergstr.31c\, 01277 Dresden\, Winterbergstraße 31c\, Dresden\, 01277\, Deutschland
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SUMMARY:Lesekreis in Gruna: Das Genie von Klaus Cäsar Zehrer
DESCRIPTION:Du liest gerne\, kommst aber irgendwie nie dazu?\nDir fehlt der Anstoß\, mal wieder ein richtig gutes Buch zu lesen? Dann mach doch bei unserem Lesekreis mit! \nIn entspannter Runde trifft man sich alle 5 Wochen donnerstags\, um ein zuvor festgelegtes Buch zu besprechen\, sich darüber auszutauschen und einen entspannten Abend miteinander zu verbringen. Was erstmal wie Schule klingt\, soll gar nicht so sein. Also\, trau dich! Denn: Jeder ist willkommen! 🙂 \n \n  \nIm Januar lesen wir Das Genie von Klaus Cäsar Zehrer (2017). Inhaltsangabe von der Verlagsseite: \n„Boston\, 1910. Der elfjährige William James Sidis wird von der Presse als »Wunderjunge von Harvard« gefeiert. Sein Vater triumphiert. Er hat William von Geburt an mit einem speziellen Lernprogramm trainiert. Doch als William erwachsen wird\, bricht er mit seinen Eltern und seiner Vergangenheit und weigert sich\, seine Intelligenz einer Gesellschaft zur Verfügung zu stellen\, die von Ausbeutung\, Profitsucht und Militärgewalt beherrscht wird.“\n(Quelle: diogenes.ch/das-genie.html) \nDu hast Interesse? Dann melde dich hier für den Newsletter mit allen Informationen an! \nTreff ist immer in der Grunaer Aue (Winterbergstraße 31c) um 19:30 Uhr.
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SUMMARY:Jenseitskontakte zur Trauerhilfe
DESCRIPTION:Liebe Trauernde und Interessierte \nIch möchte sie auf eine Reise zwischen Dieseits&Jenseits einladen. \nEin Jenseitskontakt kann so Trost in der schweren Trauerphase spenden. Es werden Wunden geheilt\, beim Hinterbliebenen und beim Menschen in der feinstofflichen Welt – dem Jenseits. \nWenn Sie sich zunächst einmal ein Bild von meiner Arbeit mit der geistigen Welt machen möchten oder Ihnen eine Einzelsitzung noch zu persönlich erscheint\, können Sie an diesem Vortrag teilnehmen. Hiermit biete ich Ihnen gleichzeitig die Gelegenheit Fragen zu stellen. \nIm Rahmen von diesem Vortrag\, möchte ich mit dem Thema „Jenseitskontakte zur Trauerhilfe “ einen Platz in unserer Gesellschaft geben. Denn unsere lieben Verstorbenen sind genauso Menschen\, wie sie es zu Lebzeiten in dieser Dimension waren. \nDurch die Übermittlung z. Bsp. von persönlichen Nachrichten (oder ich oft genau das Aussehen eines Verstorbenen\, wie er zu Lebzeiten aussah beschreiben kann ) bringen uns die (sogenannten) Toten Beweise dafür\, dass wir den physischen Tod überleben. \nIch freue mich\, Ihnen die mediale Arbeit auf seriöse\, ehrliche und liebevolle Art und Weise näher bringen zu dürfen. \nHerzensgrüsse\nManuela Bellgardt \nEintritt frei – danke für Ihre Spende
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SUMMARY:Vortrag "Kambodscha"
DESCRIPTION:Über das Land Kambodscha wissen die meisten sicher nicht viel. (In den Medien ist dieses Land kaum präsent.) Erik Stender aus unserer Gemeinde hat Kambodscha seit 1995 oft bereist. Von seinen Erfahrungen und über die Geschichte des Landes (Stichwort Besatzungszeit unter den Roten Khmer) wird er am Dienstag\, 21.01.2020 ab 19.30 Uhr im Rahmen eines Gesprächsabends in Seidnitz berichten. Der Vortrag wird durch eine lockere Gesprächsrunde mit landestypischen Snacks aus dem Vortragsland abgerundet. Seien Sie neugierig und herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Demo für sicheren Überholabstand auf der Winterbergstraße
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des ADFC Dresden: \nwir laden euch zur Demonstration am Mittwoch\, den 29. Januar für ausreichenden Sicherheitsabstand beim Überholen ein.\nViel zu oft werden Radfahrende mit einem viel zu geringen Abstand überholt. Von Messungen aus Berlin wissen wir\, dass mehr als die Hälfte aller Überholvorgänge mit weniger als dem gebotenen Sicherheitsabstand von 150 cm vorgenommen wird. Beim Fahrradklima-Test gaben sogar 80% der Teilnehmer in Dresden an\, dass sie regelmäßig von Autos bedrängt und behindert werden. Die Novellierung der StVO sieht vor\, den Mindestüberholabstand von 150 cm gesetzlich festzuschreiben. Sie soll in den kommenden Wochen verabschiedet werden.\nUm auf die Gefährdung von Radfahrenden durch zu knappes Überholen aufmerksam zu machen\, demonstrieren wir am Mittwoch\, den 29. Januar von 7:50 bis 8:15 Uhr mit Schwimmnudeln auf der Winterbergstraße. Treffpunkt für diese außergewöhnliche Demonstrationsfahrt mit vier bis sechs Runden auf der Winterbergstraße ist an der Bushaltestelle Nätherstraße (Winterbergstraße 71).\nWir werden uns Schwimmnudeln an unsere Gepäckträger klemmen. Sie verdeutlichen optisch\, welcher Abstand beim Überholen von Radfahrenden notwendig ist. Wir werden zirka 25 Schwimmnudeln dabeihaben. Solltet ihr eigene Schwimmnudeln besitzen\, könnt ihr diese natürlich gern mitbringen. Wir bitten um eine Anmeldung per E-Mail an info@adfc-dresden.de und freuen uns über jede Person\, die mit uns an kommenden Mittwochmorgen für einen ausreichenden Überholabstand demonstrieren möchte.
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